Weg 1: Manuell in Garmin Connect™ erstellen
Vorteil: Kostenlos, volle Kontrolle über jeden Schritt.
Nachteil: Jede Einheit von Hand bauen und in den Kalender ziehen — bei einem ganzen Trainingsplan viele Minuten pro Woche, und bei Planänderungen alles nochmals.
- Garmin Connect™ öffnen → Training & Planung → Workouts
- Workout erstellen, Sportart wählen, Schritte mit Dauer und Ziel anlegen
- Workout im Kalender auf den Trainingstag legen
- Uhr synchronisieren
Weg 2: FIT-Datei per USB
Vorteil: Funktioniert ohne Konto-Verbindung, auch auf älteren Geräten.
Nachteil: Garmin Connect Web nimmt Workout-Dateien beim „Daten importieren“ nicht an — der Weg aufs Gerät geht nur per Kabel. Jede Einheit einzeln.
- Workout als .fit herunterladen
- Uhr oder Edge per USB anschliessen — erscheint als Laufwerk
- Datei in den Ordner GARMIN/NEWFILES kopieren
- Gerät auswerfen — das Workout steht unter Training → Workouts
Weg 3: Automatisch über eine verbundene Trainings-App
Vorteil: Kein Handgriff pro Einheit: Der Plan landet im Garmin-Kalender und auf der Uhr, Änderungen werden nachgezogen.
Nachteil: Braucht eine App mit offizieller Garmin-Connect-Anbindung.
- In Summitflow Pace unter Einstellungen → Verbindungen „Garmin Connect™“ verbinden
- Die Einheiten der nächsten 7 Tage erscheinen automatisch im Garmin-Kalender
- Uhr wie gewohnt synchronisieren — fertig
Häufige Fragen
Warum nimmt Garmin Connect meine Workout-Datei nicht an?
Die Import-Funktion in Garmin Connect Web ist für abgeschlossene Aktivitäten gedacht, nicht für geplante Workouts. Eine Workout-Datei (.fit) kommt nur per USB in den Ordner GARMIN/NEWFILES oder über eine App mit Garmin-Connect-Anbindung aufs Gerät.
Wie viele Workouts kann ich auf einmal übertragen?
Manuell und per USB jedes einzeln. Mit Summitflow Pace liegen automatisch immer die nächsten 7 Tage im Kalender — rollierend, ohne dass du etwas tun musst.
Bleiben die Zonen aus meinem Garmin-Profil gültig?
Bei FIT-Dateien mit Zonen-Nummern nutzt die Uhr die Zonen aus deinem Garmin-Profil. Summitflow Pace schickt über die Verbindung stattdessen konkrete Watt- bzw. Herzfrequenz-Bereiche aus deinen Plan-Zonen.