Deine erste Langdistanz finishen ist ein Methodik-Problem, kein Hardness-Problem. Strukturierter Aufbau über mehrere Monate, Recovery-Doktrin, Nutrition-Training. Polarisiertes 80/20 sorgt dafür, dass du gesund und scharf am Renntag stehst.
Ausdauerschwimmen mit Open-Water-Spezifik. Technik bleibt im Fokus auch bei steigendem Volumen — Effizienz schlägt Speed.
Lange Z2-Fahrten als Rückgrat. Sweet-Spot und Schwellen-Arbeit gezielt platziert — keine Wochenend-Junk-Kilometer.
Lange Läufe nach langer Rad-Belastung. Nutrition-Strategie wird im Plan mittrainiert, nicht erst am Renntag improvisiert.
Ironman zerstört dich, wenn du keine Recovery planst. Strukturierte Ruhetage, Recovery-Wochen, Schlaf-Tracking via WHOOP.
Basis-Phase, Entwicklungs-Phase, Peak-Phase, Taper — jede mit eigenem Volumen- und Intensitäts-Profil.
Bei Langdistanz ist der Taper länger als bei kürzeren Distanzen. Volumen sinkt schrittweise, Intensität bleibt scharf.
80% deines Trainings in niedrigen Zonen (Z1/Z2), 20% in hohen Zonen (Z4/Z5+). Die effektivste Methode für Ausdauerleistung — belegt durch Seiler (2010) und Stöggl & Sperlich (2014).
4-Wochen-Blöcke: Aufbau → Aufbau → Peak → Regeneration. Systematischer Belastungsaufbau bis zum Wettkampf durch die Phasen Basis, Entwicklung, Peak und Taper.
Trainingszonen berechnet nach Coggan Classic (Z1–Z7) auf Basis deiner FTP, HFmax und Schwellenpace. Keine Schätzwerte — präzise Vorgaben für jede Einheit.
Keine versteckten Kosten. Jederzeit kündbar.